Immer die Gesamtkosten vergleichen, nie nur die Gebühr
„Keine Gebühr“ heißt fast nie „kostenlos“. Der Aufschlag steckt dann im Wechselkurs und ist oft teurer als eine offene Gebühr. Der Rechner oben zeigt genau das.
Anbieter werben mit „0 € Gebühr“ und verstecken die Kosten im Wechselkurs. Geben Sie ein, was Ihnen angeboten wurde, und sehen Sie die echten Gesamtkosten und den Betrag, der wirklich ankommt.
Drei Stellschrauben machen den größten Unterschied, unabhängig davon, welchen Anbieter Sie am Ende wählen.
„Keine Gebühr“ heißt fast nie „kostenlos“. Der Aufschlag steckt dann im Wechselkurs und ist oft teurer als eine offene Gebühr. Der Rechner oben zeigt genau das.
Bar-Auszahlungsstellen kosten die Anbieter mehr, das geben sie über einen höheren Kursaufschlag weiter. Kommt das Geld ohnehin auf ein Konto an, ist die Banküberweisung fast immer günstiger.
Feste Gebühren fallen bei größeren Beträgen prozentual weniger ins Gewicht. Zwei Überweisungen zu je 250 € kosten in aller Regel mehr als eine zu 500 €.
Aus Deutschland flossen 2025 rund 8,5 Milliarden Euro an Rücküberweisungen ins Ausland, schätzt die Bundesbank – ein Anstieg von etwa 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Bar-Auszahlung ist in Marokko weit verbreitet und beliebt, aber oft die teurere Option. Ein Konto beim Empfänger lohnt einen Vergleich.
Polen zählt zu den größten Empfängerländern aus Deutschland. Bei Banküberweisung ist der Unterschied zwischen den Anbietern besonders groß.
Mit dem Sofortzahlungssystem Pix kommt Geld auf brasilianische Konten oft innerhalb von Sekunden an, wenn der Anbieter es unterstützt.
Beispielrechnung für eine Überweisung von 500 € per Banküberweisung, sortiert nach den niedrigsten Gesamtkosten in diesem Beispiel.
Größenordnungen aus öffentlich zugänglichen Angaben, Stand September 2026, keine Live-Kurse. Holen Sie sich vor jeder Überweisung ein aktuelles Angebot direkt beim Anbieter.
* Werbelink: Wenn Sie darüber eine Überweisung abschließen, erhalten wir eine Provision. Für Sie ändert sich am Preis nichts.
Die Reihenfolge hängt ausschließlich von den Gesamtkosten in diesem Beispiel ab, nicht davon, ob wir daran verdienen. Mehr dazu unter So funktioniert’s.
Weil viele Anbieter die eigentlichen Kosten in den Wechselkurs verschieben. Ein Anbieter ohne Gebühr, aber mit 3 % schlechterem Kurs, ist teurer als einer mit 5 € Gebühr und einem Kurs nahe am Mittelkurs. Nur die Summe aus beidem zeigt die echten Kosten.
Der Mittelkurs (auch Referenz- oder Interbankenkurs) ist der Kurs, zu dem Banken untereinander Währungen tauschen, ohne jeden Aufschlag für Endkunden. Er ist der ehrlichste Vergleichsmaßstab und wird auch von der Weltbank für ihren Kostenindex genutzt.
Von einem öffentlichen, kostenlosen Kursdatensatz, der täglich aktualisiert wird. Die Anfrage geht direkt aus Ihrem Browser an diesen Dienst, ohne Umweg über unseren Server, und enthält keine Ihrer Eingaben: Abgerufen wird nur eine allgemeine Euro-Kurstabelle. Sie wird ausschließlich auf Ihren Klick hin gestellt.
Nein. Wir nehmen zu keinem Zeitpunkt Geld entgegen, leiten keines weiter und haben keinen Einfluss auf den Zahlungsfluss. Damit betreiben wir kein erlaubnispflichtiges Zahlungsdienstegeschäft nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG). Details dazu erläutert die BaFin in ihrem Merkblatt zum ZAG. Wir sind kein Finanzdienstleister und ersetzen keine Beratung.
Nicht immer, aber häufig. Anbieter mit großem Bar-Auszahlungsnetz geben die höheren Betriebskosten oft über einen größeren Kursaufschlag weiter. Prüfen Sie beide Varianten mit dem Rechner oben, wenn Ihr Empfänger auch ein Konto hat.
Wenn Sie über einen als Werbelink gekennzeichneten Link eine Überweisung abschließen, erhalten wir eine Provision vom Anbieter. Das Ergebnis Ihrer Berechnung und die Reihenfolge der Anbieterliste hängen davon nicht ab.
Nichts. Die Berechnung läuft vollständig in Ihrem Browser. Betrag, Gebühr und Kurs werden nicht an uns gesendet und nicht gespeichert. Wir setzen keine Cookies und keine Analyse-Tools ein.